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Mix & Mode

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Innovative Controller, wie unter „Mix & Mode“, leiden allerdings nicht nur durch eine eher nachteilige Platzierung in der Navigation, sondern auch an der fehlenden Selbsterklärung.

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Mit „Mix & Mode“ soll der kauf von mehreren Kleidungsstücken erleichtert werden, wenn diese miteinander kombiniert werden sollen. Damit sich der angehende Käufer vorab ein Bild von der gemeinsamen Wirkung der Kleidungsstücke machen kann, können diese nun einer virtuellen Puppe angezogen werden.
Wie bei allen neuen Konzepten kommt es auch hier zum typischen Problem und der Frage: Wie ist der neue Controller zu bedienen?

Fehlerhafte Interaktionsversuche

Lassen Sie uns dazu einen Blick auf die Clickmap werfen:

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Der Abbildung können Sie entnehmen, dass die Klicks zur Stilwahl recht hoch angesetzt wurden:

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Dies liegt darin begründet, da die Buttons beim Überfahren mit der Maus ein paar Pixel nach oben verschoben werden.
Problematisch ist jedoch die Tatsache, dass einige Nutzer Interaktionsversuche an den Stellen vorgenommen haben, die keine Funktion besitzen:

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Irritation durch falsche Implizierung

Die Nutzer nahmen offenbar an, dass es sich hier um anklickbare Elemente handelt. Insbesondere die Pfeilbuttons an der rechten Seite jeder Kleidungskategorie gab Anlass zu glauben, man könne hier zu weiteren Kleidungsstücken wechseln. Dieser Eindruck wird durch die nicht vollständig dargestellten Kleidungsstücke verstärkt, da so angenommen werden kann, dass zur Aufdeckung eine Scrollaktion möglich sei.

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Den Klicks in der Seitennavigation ist zu entnehmen, dass diese aus dem Grund getätigt wurden, weil „Mix & Mode“ in seiner Funktionalität nicht den Erwartung entsprochen hat. Kurz gesagt: Die Bedienung des neuen Controllers war nicht ausreichend selbsterklärend. Diese Annahme bestätigt sich auch hier wieder über die Movementmap:

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Mix & Mode