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Wir wollen nun überprüfen, wie die Wahrnehmung auf Produktebene zu bewerten ist.
Klickaktivitäten in den Oberkategorien
Die folgende Abbildung zeigt die Clickmap der Oberkategorie „Damenmode“. Der rote Rahmen zeigt den ungefähren sichtbaren Browserausschnitt bei einer vertikalen Bildschirmauflösung von 1024 Pixel.
Mausbewegungen in den Oberkategorien
Die Konzentration der Klickaktivitäten liegt auf der Seitennavigation – insbesondere in den Bereichen, die nach dem Seitenaufruf ohne Scrollen zugänglich sind. Das wird auch über die Movementmap bestätigt:
Aber selbst im direkt sichtbaren Bereich scheinen einige der Navigationspunkte für den Nutzer von minderem Interesse. Dazu gehören beispielsweise die „Pullover“, was in der Sommersaison aber auch nicht weiter verwundert. Andere Punkte, wie „Sommerwelt“ und „Trendshop Sommer“ wären saisonal besser an einer prominenteren Stelle aufgehoben. Die „Scrollarmut“ auf Kategorieebene bestätigt sich auch innerhalb anderer Bereiche.
Wort-Bild-Paar
Sehr schön lassen sich hier auch die Effekte beobachten, die im Neuromarketing im sogenannten Brand Code Management organisiert werden. Dabei geht es um den Abgleich zwischen Bild- und Textaussage. Wie Sie anhand der Clickmap sehen können, besteht eine starke Korrelation zwischen gezeigtem Bild und der gewählten Option in der Navigation am unteren Rand.
Grundsätzlich wird diese Navigation recht selten verwendet. Wenn geklickt wird, dann primär auf solche Links, die mit dem dargestellten Produkt assoziiert werden. Dies lässt sich auch in anderen Oberkategorien bestätigt finden.
Index
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- Handlungsempfehlungen
- Schlußbemerkung
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